Ohne Anbieterbindung
Für GemeindenEine amtliche Stimme für den ganzen Ort
Schaukasten, Mitteilungsblatt, Rundmail, Telefon, und für die Halle eine Tabelle auf einem Rechner im Rathaus. Fünf Wege, fünf Zuständigkeiten, fünf Stellen, an denen etwas untergeht. Vicus macht daraus einen Weg, mit einer App für alle im Ort und Mein Rathaus für Ihre Verwaltung.
- Bekanntmachungen erreichen genau die Richtigen
- Anträge und Mängelmeldungen kommen geordnet an
- Jeder Fachbereich einzeln austauschbar
Was der Ort von Ihnen will, kommt geordnet an
Die Menschen im Ort nutzen die App. Ihre Verwaltung arbeitet in Mein Rathaus.
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Anträge aus der App
Was Bürgerinnen und Bürger in der App beantragen, kommt bei den Zuständigen in Ihrer Verwaltung an. Die Antragstellerin sieht den Stand in ihrer App und kann selbst zurückziehen. Antragstellende bleiben Ihrer Verwaltung gegenüber pseudonym, und das ist Absicht: Zu Gemeindevorgängen übermittelt die Dorfapp keinen Namen.
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Mängelmeldungen mit Ort
Schlagloch, umgestürzter Baum, kaputte Laterne: Sie sehen die Meldung mit Beschreibung und Ort, statt am Telefon nachzufragen.
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Vereine an Bord holen
Direkt in der App legen Sie die Vereine Ihres Ortes an und laden deren Vorsitzende ein. Die richten ihren Verein danach in Mein Verein ein.
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Rechte nur für Ihre Gemeinde
Wer in Ihrer Verwaltung die Schlüssel bekommt, hat sie für Ihre Gemeinde und keine andere, mit dem eigenen Konto statt eines geteilten Passworts.



Was Ihre Verwaltung damit gewinnt
Alles, was die Gemeinde veröffentlicht, gehört der Gemeinde: Sie legt es an, sie ändert es, sie nimmt es zurück. Ohne Umweg über einen Dienstleister und ohne Wartezeit.
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Bekanntmachungen mit Zielgruppe
Anlegen, ändern, zurücknehmen, mit Titel, Datum, Verfasser und Anhang. Vier Sichtbarkeitsstufen entscheiden, wer liest: der ganze Ort, die Gemeinde, die Mitglieder oder nur der Vorstand.
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Der Ortskalender
Ratssitzung, Sprechstunde, Volkstrauertag, Sperrmüll: einmal eintragen, und der Termin steht neben denen der Vereine im Kalender, den alle im Ort ohnehin ansehen.
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Gebäude und Belegung
Dorfgemeinschaftshaus, Sporthalle, Bauhof, mit Kapazität, Sitzplätzen, Öffnungszeiten und Pauschalen. Die Belegung liegt nicht mehr in einer Datei bei einer Person, sondern dort, wo alle Berechtigten sie sehen.
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Sie bestimmen den Buchungsweg
Je Gebäude entscheiden Sie: direkt buchbar, nur auf Anfrage oder gar nicht. Nicht mehr genutzte Häuser werden stillgelegt statt gelöscht; die Historie bleibt.
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Ratsarbeit, die auffindbar bleibt
In Vorbereitung: Sitzungen mit nummerierter Tagesordnung, Anwesenheitsliste, auch für Gäste ohne Konto, und Protokoll samt Anhängen. Was vor drei Jahren beschlossen wurde, ist eine Suche entfernt statt ein Ordner im Archiv.
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Ein Amtswechsel ist eine Frage von Rechten
Wer veröffentlicht, wer entscheidet über Buchungen, wer liest nur mit? Jede Person sieht die Schaltflächen, für die sie zuständig ist, und nicht Passwörter auf einem Zettel.
Der Belegungsplan liegt nicht mehr bei einer Person
Wer wissen will, ob die Halle am Samstag frei ist, sieht selbst nach und stellt seine Anfrage. Ihre Verwaltung bestätigt; mehr Telefonate braucht es nicht.
Gemeindehalle
Belegung im Juni
Nicht jede Mitteilung ist für alle
Vicus kennt vier Stufen: öffentlich, Gemeinde, Mitglieder, Vorstand. Sie wählen die Stufe beim Schreiben, und Vicus setzt sie beim Abruf durch. Ein Beitrag verschwindet nicht bloß aus einer Liste; wer ihn nicht sehen darf, bekommt ihn gar nicht erst.
Die Stufe „Gemeinde“ gehört der Gemeinde allein. Kein Verein kann sie für eigene Inhalte in Anspruch nehmen, um über einen Umweg den ganzen Ort zu erreichen. Die amtliche Stimme bleibt amtlich, auch wenn zwanzig Vereine, Sparten und Teams daneben ihre eigenen Mitteilungen veröffentlichen.
Sie machen sich von niemandem abhängig
Wer eine Dorf-App einkauft, kauft normalerweise alles beim selben Haus: Wer die App stellt, stellt auch die Gebäudeverwaltung, das Mitteilungswesen und die Ratsinformation. Läuft ein Teil davon schlecht, hängt trotzdem der ganze Ort daran. Und wer wechseln will, wechselt alles auf einmal oder gar nicht.
Vicus ist anders geschnitten. Die Datenhoheit vergeben Sie nicht für die ganze Anwendung, sondern für jeden Fachbereich einzeln. Die Gebäudeverwaltung übergeben Sie an ein spezialisiertes System, die Bekanntmachungen bleiben bei Vicus, und Ihre Vereine verbinden ihre Mitgliederverwaltung selbst mit der Software, die sie wollen, gleichzeitig, ohne dass eines das andere stört. Was der Verein führt, entscheidet sein Vorstand; die Gemeinde kann das nicht für ihn tun. Und wenn Sie in zwei Jahren anders entscheiden, entscheiden Sie neu. Je Bereich, nicht für alles. Die Übergabe eines Bereichs mit seinen Daten an ein anderes System ist in Vorbereitung.
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Je Bereich neu entscheiden
Gebäude, Bekanntmachungen, Mitglieder, Ratsinformation: Für jeden Bereich wählen Sie den Anbieter, der zu Ihnen passt. Ein Wechsel betrifft nur diesen einen Bereich, nicht den Rest des Ortes.
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Immer genau ein Schreiber
Je Fachbereich und Institution schreibt genau ein System. Es gibt keine doppelte Pflege, keine widersprüchlichen Stände und keine Frage, welche Buchung nun gilt.
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Ihre Daten, jederzeit vollständig
In Vorbereitung: Vor jedem Wechsel steht ein vollständiger Export mit allen Fachdaten, Anhängen und Zuordnungen, mit einer Prüfsumme, die jede Veränderung erkennbar macht, und ein Probelauf, der vorher zeigt, was ankommt.
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Der Rückweg ist eingeplant
In Vorbereitung: Ein Bereich, den Sie ausgelagert haben, kehrt auf demselben Weg in die Dorfapp zurück, mit Probelauf und einem Bericht, der Objekt für Objekt zeigt, was ankommt.
Wie der Katalog der Fachbereiche aufgebaut ist, wie eine Bindung entsteht und wie der Wechsel im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Plattform.
So kommt Vicus in Ihren Ort
Kein Großprojekt, kein Lastenheft, keine Schulungswoche. Ein Gespräch, eine Person mit den Schlüsseln, danach führen Sie die Gemeinde selbst.
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Wir sprechen über Ihren Ort
Wie viele Einwohner, wie viele Vereine, welche Gebäude, was macht heute den meisten Aufwand? Danach wissen Sie, was Vicus Ihnen abnimmt, und wir, was Ihr Ort braucht.
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Eine Person bekommt die Schlüssel
Das Vicus-Team richtet Ihre Gemeinde ein und macht eine Person Ihrer Verwaltung, etwa die Bürgermeisterin, zur Verantwortlichen. Sie meldet sich mit ihrem eigenen Vicus-Konto an, und ihre Rechte gelten nur für Ihre Gemeinde. Dass Ihre Gemeinde weitere Personen selbst ernennt, ist in Vorbereitung.
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Sie füllen Ihren Ort
Sie legen in der App die Vereine Ihres Ortes an und laden deren Vorsitzende ein, dazu Gebäude, Öffnungszeiten, die ersten Bekanntmachungen und Termine, in der Anwendung, ohne uns dazwischen.
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Der Ort zieht ein
Die Vorsitzenden nehmen die Einladung mit ihrem eigenen Konto an und richten ihren Verein ein. Bürgerinnen und Bürger folgen, die ersten Anträge und Hallenanfragen laufen durch.
Was Gemeinden zuerst fragen
Was braucht unsere Verwaltung dafür?
Einen Browser und eine Person mit eigenem Vicus-Konto. Mein Rathaus läuft im Browser; es gibt nichts zu installieren.
Was kostet Vicus die Gemeinde?
Während der Erprobung wird Vicus unentgeltlich und ohne Verfügbarkeitszusage bereitgestellt. Die Einzelheiten stehen in den AGB.
Wie kommen unsere Vereine dazu?
Sie legen die Vereine Ihres Ortes in der App an und laden deren Vorsitzende ein. Die richten ihren Verein danach selbst ein, in Mein Verein.
Wer ist für die Daten unserer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich?
Für die Daten, die Ihre Gemeinde in Vicus verarbeitet, ist Ihre Gemeinde verantwortlich; wir verarbeiten sie in Ihrem Auftrag, auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Server und Datenbanken stehen in Nürnberg; alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Passt das zu Ihrem Ort?
Schreiben Sie uns, was in Ihrer Verwaltung heute den meisten Aufwand macht: die Hallenbelegung, das Mitteilungswesen, die Anträge oder die Ratsarbeit. Daran zeigen wir Ihnen am schnellsten, was Vicus für Sie übernimmt.